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Plejadische Lichtarbeit

 

Einleitung

 

Betrachtet man nachts den Sternenhimmel fallen neben Mond und Milchstraße zuallererst einige helle Sterne auf: Von den Planeten könnten es Venus, manchmal auch Merkur sein (die aber nur abends oder morgens am Himmel strahlen, oder Jupiter, Mars, Saturn, die zu Zeiten eine große Leuchtkraft erreichen. Fixsterne wie Sirius (der mit 8,7 Lichtjahren Entfernung zu den unserem Sonnensystem näher gelegenen Sternen zählt; unserem Sonnensystem am nächsten befindet sich Alpha Centauri mit 4,3 Lj Entfernung) oder Capella erregen wegen ihrer Helligkeit die Aufmerksamkeit. Das eindrucksvolle Sternbild Orion mit den Sternen Betageuze oder Rigel, der Nordstern, Cassiopeia (wegen seiner W-Form auch "Himmels-W" genannt), der große Bär (oder - Wagen) gehören zu den bekannteren Sternenkonstellationen.

Demgegenüber fällt der Sternhaufen der Plejaden (astronomische Bezeichnung: M45) nicht besonders auf. Lässt man den Blick über den Nachthimmel schweifen, verhält sich diese kleine Konstellation eher wie der blinde Fleck auf unserer Netzhaut. Unser schweifender Blick wird ihrer am einfachsten im Augenwinkel gewahr: Als wäre da ein kleiner Nebel eine unbestimmte, nicht festlegbare wolkige Helligkeit. Bei genauerem Hinschauen handelt es sich um eine Konstellation von sehr geringer Ausdehnung in der Nähe des Sternbildes der Hyaden, die das Sternbild des Stiers bilden, vom Aussehen eines Leiterwagens, wie M 45 auch in der Antike neben "Siebengestirn" und "Gluckhenne"... genannt wurde.

Dennoch spielt(e) diese Sternenkonstellation bei vielen Naturvölkern eine wichtige Rolle. Für indianische Kulturen, wie die der Cherokee sind sie heute noch wichtiger Bestandteil von Festen und grundlegend für die Termine ihrer Festtage. Es existieren in allen Kulturen weltweit Mythen, Erzählungen und Märchen über das "Siebengestirn". Auch Kulturen, wie die Sumerische haben ihren Jahreslauf nach dem Erscheinen der kleinen Sterngruppe der Plejaden am Osthorizont ausgerichtet. Der Astronom Johannes Kepler errechnete nicht nur die Planetenbahnen, sondern näherte sich den Geschehnissen am Himmel auch fühlend. Die Harmonie des Universums beschrieb er in seinem Werk "De Harmonicis Mundi". Seine Aspektlehre wird heute noch von Astrologen benutzt.

So wie Johannes Kepler können auch wir uns einzelnen Sternen oder dem Sternhaufen der Plejaden fühlend nähern. Neben den befreienden, klärenden und erhebenden Erlebnissen, die jeder von einer Nacht unter den Sternen kennt, können wir uns auch gezielt den Energien einzelner Sterne und Sternenwesen zuwenden, und diese zu uns einladen. So gesehen ist plejadische Lichtarbeit nur ein konkreter Schritt, sich mit Sternenenergien und -wesen auseinanderzusetzen, von ihnen zu profitieren und ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen.

 

Meine erste Kontakt- Aufnahme

Als ich anfing die plejadischen Boten des Lichts zu mir einzuladen (herbeizurufen), war ich überrascht, wie schnell sie "zur Stelle" waren - so als hätten sie schon ewig darauf gewartet, mir beizustehen. Da sie auf meine Bitte hin noch nie ausgeblieben sind, und ohne jede Verzögerung immer erschienen sind, erlaube ich mir nun anzunehmen, dass wir wohl ein altes Team sein müssen, zumal die ersten plejadischen Mittler, die zu mir kamen, wie Kinder und Spielgefährten waren, verspielt und immer zu Scherzen aufgelegt und nicht ganz ernst. Irgendwie hatte ich bei ihnen das Gefühl, als würden sie ständig kuddern und lachen.

Diese nenne ich jetzt "meine plejadischen Freunde". Später kamen "erwachsenere" Lichtwesen von den Plejaden hinzu, die ich mütterlicher erlebte, und die einen größeren Überblick zu haben schienen.

Gerade wegen dieses unverzüglichen und einschlägigen Entrées, das mir die Plejadier bescherten, war ich erst mal skeptisch, obwohl ich merkte, dass mir jede "Sitzung" (was eigentlich eine "Liegung" ist) so gut tat. Ich erfreute mich zwar an der Wirkung der Interaktion mit ihnen, hatte aber doch meine Zweifel:

"Was wollen die von mir, wenn sie so schnell da sind?"

"Was beziehen sie aus der Auseinandersetzung mit mir?"

"Saugen sie mir wertvolle Vitalenergie ab?"

"Wenn die den Menschen durch ihre offensichtlichen Fähigkeiten so überlegen sind, wäre es ihnen ja ein Leichtes mir ein angenehmes Gefühl zu vermitteln und in Wirklichkeit anderes im Schilde zu führen !?"

Ja, die Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, und das ist auch gut so. So öffnete ich mich ihnen mit Vorsicht und bemerke über die Zeit immer mehr, dass die Auseinandersetzung mit ihnen en gros zu mehr Freiheit, Leichtigkeit, Klarheit führt - und das alles im Großen und Ganzen nur durch gefühlsmäßige, weitgehend nonverbale Auseinandersetzung und die Benutzung der Heil-Kammern, die sie mir bereitwillig aufbauen.

 

Was ist plejadische Lichtarbeit

Plejadische Lichtarbeit ist eine stille Zusammenarbeit mit freundlichen, hilfsbereiten uns gut gesinnten Wesen. Sie braucht Ruhe und ein wenig Abgeschiedenheit, und weniger Konzentration als Meditaion. Die Arbeit erledigen hier die Lichtwesen.

Es handelt sich dabei nicht um eine Gruppenerfahrung, sondern um eine von den Sternenwesen der Plejaden und des Sirius individuell auf uns zugeschnittene Arbeit an unserem Energiefeld.

In Cooperation mit dem eigenen Höheren Selbst, einer Instanz für das Christus-Bewusstsein und persönlichen Geisthelfern wird Energiearbeit durch die plejadischen Boten des Lichts und die Erzengel des Sirius entsprechend unserer gegenwärtig höchstmöglichen Klärung und Verkörperung des Göttlichen an uns vorgenommen.

Wenn Sie erfahrene Begleitung bei der Kontaktaufnahme mit Geistwesen wünschen, kontaktieren Sie mich unter: lila@lilaart.com

 

Was sind Heilkammern?

Die plejadischen Boten des Lichts und andere Sternenwesen, wie die Erzengel des Sirius benutzen verschiedene Methoden, um ausgleichende und reinigende Energiearbeit an uns vorzunehmen.

Eine für uns besonders "angenehme" Methode ist, sie um den Aufbau einer speziellen Heil-Kammer zu bitten, die sie aus Lichtfäden und Magnetfeldern um unseren liegenden Körper aufbauen. Die Größe dieses Magnetfeldes (das sich anfühlt, als würde die Aura, die sonst weit ausgedehnt ist, auf einen kleineren Raum verdichtet werden, wodurch eine größere Sammlung und Konzentration auf sich selbst entsteht,) umhüllt den Körper in einem Abstand von etwa 60 cm.

Andere Kammern (spezielle Kammern der Erzengel des Sirius) sind lokal auf bestimmte Körperzonen begrenzt, und sparen den restlichen Körper aus.

Jede Kammer hat ihre eigenen Qualitäten und Wirkungen und wird jedes Mal anders erlebt. Es ist auch ziemlich unterschiedlich, wie lange eine "Heilbehandlung" in einer Kammer dauert. Man sollte sich auf jeden Fall für eine Heil-Kammer jeweils etwa 1-1,5 h Zeit nehmen, und für eine ungestörte Atmosphäre im Vorfeld sorgen (Tür zusperren, Telefon ausschalten). Es gibt aber auch einige wenige Heil-Kammern, für die man nur 10, 20 oder 30 min Zeit einplanen muss, so wie die Integrationsbeschleunigungs-Kammer, die Stressreduktionskammer mit je etwa 5-10min oder die Ka-Ausgleichskammer mit 15-35min Dauer).

Diese Zeitangaben gelten als Richtwerte/Maximalzeiten. Genau kann man es nicht sagen, wie lange eine Heilsitzung in einer Kammer dauern wird. Die Maximalzeiten können auch überschritten werden. Am einfachsten ist es, vor dem Einschlafen darum zu bitten. So haben die Lichtwesen genügend Zeit an uns zu arbeiten, und die Wirkung der Lichtkammern kann durch den Schlaf besser in uns einsinken.

Genauso spürbar, wie es ist, wenn die Lichtwesen eine Kammer errichten, nimmt man es auch wahr, wenn sie sie wieder auflösen, (es sei denn, wir schlafen schon).

 

Grundsätzliches zur Arbeit mit geistigen Wesen

"Bittet, dann wird euch gegeben werden", steht schon in der Bibel, und dieser Grundsatz gilt in der geistigen Welt als Voraussetzung. Da die Lichtwesen, seien es nun Engel, Feen oder eben Sternenwesen, sofern sie sich dem Licht verpflichtet fühlen, unter allen Umständen den freien Willen des Menschen achten, können sie erst in Aktion treten, wenn wir sie konkret um etwas bitten. Je konkreter die Bitte formuliert ist, desto konkreter auch der Respons.

Auch das Aufrufen der geistigen Wesen mit genauem Namen und genauer Bezeichnung bewirkt, dass bestimmte geistige Wesen sich eher angesprochen fühlen werden, als andere. Wir können sie aufrufen und herbei bitten, wenn wir ihren genauen Namen kennen. Der Satz "Ich bitte... herbei" hat bei mir immer gut gewirkt.

Allein das 3-malige Aufrufen des Namens erscheint mir eher als eine vom Machbarkeitsgedanken getragene Belästigung der geistigen Welt:

1. müssen die Wesen wegen ihres Respekts vor unserem freien Willen von uns erfahren, aus welchem Grund wir sie rufen und was wir uns wünschen. Daher ist der Zusatz "ich bitte herbei" günstig und

2. ist es eine Frage des Respekts und der Höflichkeit, sie zu bitten herbeizukommen. Die Wesen müssen nicht kommen. Es ist ihr freier Wille, ob sie kommen. Wenn man mit geistigen Wesen arbeitet, wird man merken, dass es Wesen gibt, die eigentlich immer nahe und hilfsbereit sind und solche, die gerade keine "Zeit, Lust" haben, oder bei denen es gerade nicht anliegt, vorbeizuschauen.

Mit Geistwesen ist es eben nicht viel anders als mit Freunden und geschätzten Bekannten. Gegenseitiger Respekt und liebevoller Umgang auch unsererseits erhalten die Freundschaft.

Im Laufe der Zeit bekommt man sehr viele Freunde aus der geistigen Welt, wobei einem manche näher stehen und sogar ständig um einen herum sind, andere sich für eine bestimmte Zeit und Lernphase entschieden haben mit uns zu sein, um sich dann auch wieder rarer zu machen, damit wir anderes erlernen und aufnehmen können. Die plejadischen Boten des Lichts sind, wie mir scheint, ständig in meiner Nähe. Ich habe sie unglaublich gern und möchte den Kontakt mit ihnen nicht missen.

Wer mit den plejadischen Boten des Lichts oder den Erzengeln des Sirius zusammenarbeiten will, sollte sie auch mit dem vollen Namen herbei bitten (also: "Ich rufe die plejadischen Boten des Lichts herbei."..."Ich rufe die Erzengel des Sirius herbei"...). KKeine Kurzformen verwenden, wie "die Plejadier, die Sirianer", denn das korrekte Aufrufen des vollen Namens erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass die gewünschten Wesen zu Besuch kommen. Es gibt auch auf den Plejaden und dem Sirius Wesen anderer Frequenz und Provenienz.

Dies ist nun ein ganz wichtiges Thema, das ich anschneiden möchte: Im Universum und in der geistigen Welt gibt es nicht nur kompetente und hilfsbereite Wesen. Es liegt an der eigenen Unterscheidungsfähigkeit und auch dem eigenen Schwingungszustand, welche Wesen zu uns kommen.

So ist eine zweite wichtige Voraussetzung bei der Kontaktaufnahme mit der geistigen Welt unsere entschiedene Entschlossenheit: "Nur Wesen, die dem göttlichen Licht und der göttlichen Liebe dienen, eins mit dem Göttlichen sind und den göttlichen Willen tun, haben Zugang zu mir"!!!!!

Diesen Satz kann man ruhig vor, nach oder zwischen dem Aufrufen geistiger Wesen in den Raum stellen, oder auch, wenn man bei irgendwelchen erscheinenden Wesen ein komisches, schlechtes Gefühl hat.

Er dient auch dazu unerwünschte Kräfte zu vertreiben und reicht meistens aus, eine begonnene Heilsitzung zur Zufriedenheit fortzuführen.

 

Wie weiß ich, ob ein Wesen dem Licht verpflichtet
ist ?

Hier trifft das Bonmot von Schopenhauer zu: "Berate dich nie mit Dummköpfen. Und fragst du, wie erkenne ich einen, bist du selber einer." Nun ja, Schopenhauer war neben seiner hohen Intelligenz auch ein recht griesgrämiger Mann, wie mir scheint. Aber seine Unterscheidungskraft hat nach diesem Ausspruch zu schließen gut funktioniert. Es braucht doch einiges an Bewusstsein und Schulung, um nicht auf jeden hergelaufenen "Geist" reinzufallen. Aber der Mensch lernt auch durch Trial and Error - wie sonst.

Manche sagen, dass Humor positive geistige Wesenheiten auszeichnet.

Da ich wenig verbalen Kontakt mit "Außerirdischen" pflege, halte ich mich an die Liebe.

Fühle ich mich wohl in der Nähe dieses Wesens?

Geht in mir etwas auf oder zu?

Entsteht in mir eine Sehnsucht nach dem, was dieses Wesen mir vermittelt?

Wir haben in diesem subjektiven Experimentalfeld, was die Arbeit mit der Geistwelt wohl ist, in erster Linie unser Herz als Maßstab. Aber auch objektive Richtmaße, wie:

Lässt mir dieses Wesen die Wahl?

Drängt es sich unangenehm auf?

Drängt es mich zu etwas oder befiehlt es gar?

Meine persönliche Freiheit ist beim Kontakt mit geistigen Wesen immer Nummer 1. Die ganze Geschichte ist und bleibt meine "Show". Ich bleibe der Chef in meinem Haus, meinem Körper, über meine Entscheidungen.

Wenn ich die plejadischen Boten des Lichts bitte an meinem Energiefeld zu arbeiten, dann geht das nur, wenn eine Vertrauensbasis geschaffen wurde, das heißt, die herbeigerufenen geistigen Wesen einem ein wirklich gutes angenehmes Gefühl vermitteln, in dem ich mich entspannen kann, in dem ich mich wohler fühle, als vorher. Dann erst gehe ich zum nächsten Schritt weiter, und bitte um den Aufbau einer speziellen Lichtkammer oder um eine andere Intervention.

 

Was, wenn ich nichts spüre nach dem Aufrufen geistiger Wesen oder der Bitte um eine Heilkammer?

Mehrere Möglichkeiten:

1. Keiner kam

2. Ich bin mit meiner Aufmerksamkeit nicht dort, wo es stattfindet.

3. Vielleicht habe ich andere Wahrnehmungskanäle, die mir Imformationen
geben. Ein herrlicher Geruch, ohne äußeren Grund, die Wahrnehmung von
einer größeren Helligkeit, ein süßer Geschmack auf der Zunge, ein Wissen,
dass alles jetzt im grünen Bereich ist ...

Es ist mit den plejadischen und sirianischen Lichtwesen gleich, wie mit Engeln u.a. Geistwesen. Üblicherweise arbeiten die Lichtwesen aber auch ohne unser Mit-Erleben auf unsere Bitte hin mit uns. Im Allgemeinen sollte aber das Aufrufen des korrekten vollen Namens der plejadischen Boten des Lichts, wie auch der Erzengel des Sirius ausreichen, um lichtvolle Wesen anzuziehen.

 

Was, wenn ich ein schlechtes Gefühl mit einem herbeigerufenen Wesen habe ?

Stell den Satz: "Nur Wesen, die dem göttlichen Licht und der göttlichen Liebe dienen, eins mit dem Göttlichen sind und den göttlichen Willen tun, haben Zugang zu mir"! in den Raum. Bitte das unerwünschte Wesen höflich aber bestimmt zu gehen. Wünsch ihm alles Gute auf seinem Weg: Liebe, Licht und Heilung. Sag ihm, es soll dem göttlichen Licht folgen, oder um die Führung durch einen Engel bitten.

Um unerwünschten Einfluss abzuwenden gehört es zum Prozedere der plejadischen Lichtarbeit, die Lichtwesen einzeln herbei zu bitten und nach jedem "Ich rufe herbei" abzuwarten, zu fühlen und wahrzunehmen, was sich manifestiert. Oft erfüllt mich schon das Erscheinen eines der wunderbaren herbeigebetenen Wesens mit einem solchen Glücksgefühl, dass allein die Nähe dieses Wesens eine weitere Bitte (zum Beispiel um eine Kammer oder anderes) erübrigt. Wenn solche Wesen erscheinen, ist das eine gute Voraussetzung, um mit der plejadischen Lichtarbeit fortzufahren.

 

Was, wenn ich ein schlechtes Gefühl mit einer Kammer habe?

Bitte höflich aber bestimmt darum, dass die Kammer aufgelöst werde, weil du nicht damit umgehen kannst...

Im Bereich der Wahrnehmung gibt es keine fremde Autorität, die mir sagen würde, das ist ok und das nicht. Hier muss ich mich auf mein eigenes Gefühl verlassen können. Solche Experimentalbereiche sind auch ein guter Prüfstand unseres "Selbst-Vertrauens".

Plejadische Lichtarbeit ist eine stille Zusammenarbeit mit freundlichen, hilfsbereiten uns gut gesinnten Wesen. Sie braucht Ruhe und ein wenig Abgeschiedenheit, und weniger Konzentration als Meditaion. Die Arbeit erledigen hier die Lichtwesen. Wir haben uns (bis auf Widerruf) für die Auseinandersetzung mit diesen wohlgesonnenen Sternenwesen entschieden, und die wohltuende Wirkung ihrer Interventionen zuzulassen.

 Näheres zur plejadischen Lichtarbeit und den Heil-Kammern

lila@lilaart.com

Kontaktieren Sie mich,

wenn Sie erfahrene Begleitung bei der Kontaktaufnahme mit Geistwesen wünschen,

unter meiner Anleitung und in einem energetisierten Rahmen die wohltuende Wirkung von plejadischen oer sirianischen Lichtkammern erleben möchten

und in Einzelsitzungen effektive Methoden zur Förderung Ihrer Entwicklung kennen und anwenden lernen möchten:

lila@lilaart.com

 

Empfehlungen

Um den Einstieg in die Arbeit mit geistigen Wesen zu erleichtern, empfehle ich die Bücher:

"Das Plejaden Arbeitsbuch" von Amorah Quan Yin erschienen im Goldmann Verlag (in Deutsch leider vergriffen. Englischer Titel "The Pleiadian Workbook" / Bear & Company Publishing House )

"Heilgeheimnisse der Engel" von Doreen Virtue (Heyne Verlag)

"Die Heilkraft der Feen" von Doreen Virtue (Ullstein Verlag)

Maggie Leah Garfield: "Geisthelfer" Bertelsmann Verlag ? (wenn auch das vergriffen in Englisch unter: "Angels and Companions in Spirit" Celestial Arts Publishing erhältlich)

Andere Hilfsmittel, um sich auf die speziellen Schwingungen geistiger Wesen einzustimmen sind z.B.

Aura-Soma Balancing Öle, die aufgestiegene Meister oder Engel repräsentieren oder

Engelkarten- und -Symbole von Ingrid Auer.

Die geistigen Wesen bieten uns wunderbare Hilfe an. Die Zusammenarbeit mit ihnen ist getragen von sanften, liebevollen Gefühlen. Was ich aber dennoch sehr oft bei Menschen bemerke, die sich mit den Bereichen der "Anderswelt" auseinandersetzen, ist, dass ihnen trotz all der ätherischen Wahrnehmungen, Empfindungen und Weisheiten, die sich daraus ergeben, der letzte Schritt zur Erkenntnis und vor allem beständiger Wahrnehmung ihres eigenen Selbst fehlt. Weise Worte sind erhebend, die Auseinandersetzung mit geistigen Wesen ist beglückend, aber welche Rolle spielen wir hier auf der Erde? Was ist der menschliche Faktor, der uns eine menschliche Existenz wählen ließ. Menschen, die sich mit geistigen Wesen beschäftigen wirken oft jenseitig, etwas abgehoben und nicht ganz da - so als wollten sie durch die Auseinandersetzung mit der nicht inkarnierten Welt der verkörperten Welt entfliehen. Dieser Stein sollte durch meine Empfehlungen nicht ins Rollen gebracht werden.

Mensch sein heißt in erster Linie herauszufinden, wer wir wirklich sind, unseren eigenen Kern nicht nur mental zu wissen, sondern jeden Moment die Gegenwart der großen Existenz, die uns innewohnt wahrzunehmen. Diese Essenz, die wir alle in uns tragen - verborgen, vertsteckt und überlagert durch eine falsch verstandene Identität, die sich in uns in den frühen Kinderjahren durch schmerzvolle Erlebnisse gebildet hat - ist so einfach, dass sie von den meisten übergangen und übersehen wird. Um diese Essenz zu erfahren, ist es nicht nötig ein einziges Buch zu lesen. Die hilfreiche Gegenwart der geistigen Wesen begleitet uns immer, ob wir es nun wissen, oder nicht. Aber unser eigener Kern ist so elementar, dass er jede Sehnsucht im außen zur Ruhe kommen lässt. Kinder leben unbewusst noch sehr verbunden mit dieser Urerfahrung des Menschseins.

Wer wirklich wissen will, was er selbst in Essenz ist, wer die göttliche Liebe in seinem eigenen Herzen erfahren will, und ein echtes "Know-how" sucht, wie er sich von ihr tragen und führen lassen kann, wer mit dem Suchen endlich aufhören will und mit dem Finden beginnen will, dem empfehle ich, sich mit einem lebenden, inkarnierten Meister auseinander zu setzen.

Vor mehr als 20 Jahren hat mir ein fröhlicher und simpel gestrickter Mensch, der von seinen Schülern Maharaji genannt wird, eine Einweihung gegeben, die er Knowledge nennt: 4 Techniken, um die Sinne von der Außenwelt nach innen zu wenden. Das Wissen, das aus dieser Einweihung und der Meditation auf diese 4 einfachen Techniken unter seiner Patronanz erwachsen ist, bildet die Basis und den Kern, ein erfülltes mit der göttlichen Essenz im Inneren verbundenes Dasein zu führen. Die Auseinandersetzung mit ihm und der Meditationsform, die er zeigt - wenn man das, was er zeigt, überhaupt so bezeichnen kann - hat mein Leben von der Leere in die Fülle katapultiert, von der Suche zu einem beständigen Finden, das kein Ende hat.

Dazu die Weblinks:

www.premrawat.com
www. tprf.org

 

 

 

 

 

 

 

Auch zu diesem Thema kann man mich gerne per Email kontaktieren.

Für Einzelsitzungen in plejadischer Lichtarbeit und nähere Informationen kontaktieren Sie mich per Email oder Telefon

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+43 664 4434787

Ich wünsche allen, die meine Website gefunden haben, das Beste und Alles Liebe

 

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