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Viele
Dinge bleiben unerledigt liegen auf
unserem Weg. Wir
hoffen immer, wir könnten sie bündeln zu
einem gewaltigen Strahl, der
in uns seine Vollendung findet. Aber
sie bleiben zurück und
warten auf unsere Hand, die
die Fäden zieht. Alle
Kräfte, in all die Windrichtungen zerstreut, warten
auf das Zauberwort, mein Kommando, heimzukehren, von
so weit draußen, wo
nur der Atem des Universums den
Pulsschlag der Zeit dominiert. Heimat,
wie viele Lichtjahre bist du entfernt ? Oder
nur einen Tag ? Einen
Schritt ? Wie
tief muss ich fallen, wohin ? Ist
die Verzweiflung die Mutter des Entschlusses, oder
müssen sich die Tränen in den See des zeitlosen
Friedens ergießen, bevor
wir uns finden ?
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