Viele Dinge bleiben unerledigt liegen

auf unserem Weg.

Wir hoffen immer, wir könnten sie bündeln

zu einem gewaltigen Strahl,

der in uns seine Vollendung findet.

Aber sie bleiben zurück

und warten auf unsere Hand,

die die Fäden zieht.

 

Alle Kräfte, in all die Windrichtungen zerstreut,

warten auf das Zauberwort, mein Kommando,

heimzukehren,

von so weit draußen,

wo nur der Atem des Universums

den Pulsschlag der Zeit dominiert.

 

Heimat, wie viele Lichtjahre bist du entfernt ?

Oder nur einen Tag ?

Einen Schritt ?

Wie tief muss ich fallen, wohin ?

Ist die Verzweiflung die Mutter des Entschlusses,

oder müssen sich die Tränen in den See des

zeitlosen Friedens ergießen,

bevor wir uns finden ?



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