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Ich
atme auf nach
einer Zeit des Vergessens, in
der Vergessen kein innerer Vorgang ist, sondern
ein Zuviel an Verpflichtungen. Und
ich danke, danke
meinem Gott für
jeden Tag, an
dem Zeit produziert wird, an
dem die Stunden wie
Kekse aus der Maschine fallen, und
wir dieser Wertarbeit zuschauen dürfen.
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