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DIE
GRENZE Dort,
wo du lebst, Dort,
wo du hingehst, Gibt
es mich nicht. Wir
sind uns fremd Im
Leben und im Tod. Ich
wünsche, ich könnte Den
Ertrunkenen aufs Boot ziehen, Aber
da ist niemand Weit
und breit. Meine
Stimme verklingt ungehört im Raum. Da
ist eine Grenze, Die
trennt die Lebenden von den Lebenden... Kein
Stacheldraht, keine schwer bewaffnete Grenzpolizei. Es
herrscht freier Verkehr Auf
der Welt – zwischen Ost und West. Aber
diese bittere Grenze bleibt. Meine
Klagemauer, Eisern
und unerweichlich, Wie
eure Herzen. Ach,
eure Herzen! |